Philipp Jainz

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Architektur

  • Synagogenprojekt: Sakraler Innenraum mit ruhiger Geometrie, hellen Wandflächen und präziser Lichtführung; die Perspektive zeigt einen konzentrierten Ort für Versammlung und Gebet.
  • Synagogenprojekt: Detailansicht des Synagogenentwurfs mit präzisen Öffnungen, glatten Oberflächen und stiller, konzentrierter Lichtstimmung.
  • Synagogenprojekt: Außen- oder Hofraum des Synagogenprojekts mit gefassten Mauern, warmem Licht und zurückhaltender Materialität; die Architektur bildet einen geschützten Ort.

Schon beim Betreten des Hofes wird die Bedeutung der Bauaufgabe artikuliert. Im Zusammenspiel historischer Fragmente mit neuen, kraftvollen Formen wird eine atmosphärische Spannung aufgebaut, die bildhaft von Brüchen und Neubeginn erzählt. Die Grundfläche des ehemaligen Tempels wird nur an der Eingangsfassade, zum Hof hin, durch eine Raumschicht erweitert, die sich zeichenhaft vor die nur noch als Rohbau sichtbare, historische Fassade legt. Das Thema der räumlichen Schichtung prägt auch die weitere Entwicklung der Innenräume.

  • Synagogenprojekt: Sakraler Innenraum mit ruhiger Geometrie, hellen Wandflächen und präziser Lichtführung; die Perspektive zeigt einen konzentrierten Ort für Versammlung und Gebet.
  • Synagogenprojekt: Ruhiger sakraler Raum mit symmetrischer Ordnung, massiven Wandflächen und gedämpfter Atmosphäre; der Blick richtet sich auf die zentrale Raumfigur.
  • Synagogenprojekt: Architekturvisualisierung eines Synagogenraums mit klar gefasstem Volumen, reduzierten Materialien und weichem Tageslicht auf Wand und Boden.
  • Synagogenprojekt: Außen- oder Hofraum des Synagogenprojekts mit gefassten Mauern, warmem Licht und zurückhaltender Materialität; die Architektur bildet einen geschützten Ort.
  • Synagogenprojekt: Detailansicht des Synagogenentwurfs mit präzisen Öffnungen, glatten Oberflächen und stiller, konzentrierter Lichtstimmung.

Der nahezu an jeder Stelle präsente Kontrast, zwischen der entmaterialisierten Erscheinung heller Putzflächen und den rauhen, sichtbar belassen Ziegeln der historischen Gebäudeteile des Tempels, hält die Spannung zwischen Fragment und neu entstandenem Ganzen.

  • Synagogenprojekt: Architekturvisualisierung eines Synagogenraums mit klar gefasstem Volumen, reduzierten Materialien und weichem Tageslicht auf Wand und Boden.
  • Synagogenprojekt: Detailansicht des Synagogenentwurfs mit präzisen Öffnungen, glatten Oberflächen und stiller, konzentrierter Lichtstimmung.
  • Synagogenprojekt: Sakraler Innenraum mit ruhiger Geometrie, hellen Wandflächen und präziser Lichtführung; die Perspektive zeigt einen konzentrierten Ort für Versammlung und Gebet.

ABRAHAM-GEIGER-HAUS
Poolstraße,
Hamburg

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ENTWURF BACHELOR
2021