Philipp Jainz

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Architektur

  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.

In den 60er Jahren wurde als Zeichen des wieder erstarkenden internationalen Standes Österreichs das Intercontinental Hotel am Stadtpark gebaut. Heute sitzt der Baukörper mit dem anschließenden Eislaufverein wie eine Blockade zwischen 1. und 3. Bezirk, und dem Musikverein und dem Stadtpark, ohne dem Stadtraum Angebote oder Qualität zu verleihen. Diese Situation wird nun im Zuge einer Stadtrreparatur auf Fußgängerebene geöffnet und mithilfe einer zeitgemäßen, raumbildenden Arkadenräumen aufgewertet.

  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.


Es entstehen Stadt-Arkaden, mit daran anschließenden Freiflächen, die zuvor blockierte Achsen öffnen und den massiven Fußabdruck des Intercon zum Stadtpark und dem 3. Bezirk über 2 Geschosse einschneiden. Die tragende Struktur des Intercontinental wird beibehalten und im EG Bereich um Strukturverstärkungen erweitert, der Eislaufverein bleibt im Winter bestehen, im Sommer wird er zur Wasserfläche.

  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.
  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.

Aus dem einstigen Trenner der Erdgeschossebene des Intercontinental wird eine Art von Blockbebauung, die Achsen öffnet und Durchwegung schafft und dadurch vom Stadtpark und 3. Bezirk den Platz des ehemaligen Eislaufvereins erschließt.

  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.

Die graue Betonfläche zwischen den breiten Straßenzügen und der völlig abgekoppelte Platz zwischen Hotel und Konzerthaus werden durch die neue Bebauung in eine, vom Beethovenplatz erweiterte Glacis-Struktur eingebunden und machen so aus einem abweisenden, besonders auf der Gehwegebene abweisenden Ort, ein komplexes Ensemble aus Freiflächen und nutzbaren Gebäuden, neuen Fluchten und Wegoptionen.

  • Stadtarkaden: Öffentlicher Platzraum unter einem tiefen Dach mit Natursteinstützen, warmem Sonnenlicht und einzelnen Passanten; die Architektur verbindet Innen und Außen.
  • Stadtarkaden: Visualisierung einer Arkadenhalle mit gleichmäßig gereihten Säulen, hellem Bodenmuster und urbanem Kontext; der Raum wirkt offen und repräsentativ.
  • Stadtarkaden: Stadtraum mit breitem Durchgang, steinernen Oberflächen, Glas und Blickachsen zwischen Neubau und bestehender Fassade.
  • Stadtarkaden: Erdgeschosszone mit Stützenwald, Cafébestuhlung und hellem Platz; Sonnenlicht zeichnet lange Schatten über den Steinboden.
  • Stadtarkaden: Helle städtische Passage mit massiven runden Steinsäulen, großformatigem Steinboden, Glasfassaden und Blick auf ein historisches Gebäude im Hintergrund.

STADTARKADEN
Interkontinental am
Stadtpark, Wien

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Stadtpark, Wien

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2023