Philipp Jainz

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Architektur

III.

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Projekt

SCHWEIGEN SCHAUEN
II. Klausur

SCHWEIGEN SCHAUEN
II. Klausur

  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Schmaler Gang mit weißen Wänden, Rundbogenöffnung und hellem Boden; die Perspektive betont Rückzug, Schwelle und kontemplative Bewegung.
  • Kloster-Entwurf: Heller Innenhof mit niedriger Mauer, Grasfläche und symmetrischer Wegeführung; die weißen Arkaden bilden einen ruhigen Abschluss.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Nahansicht einer verputzten Wand mit tief eingeschnittener Öffnung; feine Putzstruktur, gedämpftes Licht und reduzierte sakrale Atmosphäre.

Das ‚Kloster‘ ist das Gerüst des Zusammenlebens von ‚Zellen’, das nebeneinander-Leben ihrer Insassen. Das Kloster ist ein mit dem Mönchtum auf das engste verbundenes Bild und doch auch eines der am schwierigsten nachvollziehbaren. Es ist der Hafen für ein Problem, ein Ort, der in seinen genauen Abläufen und Regeln uns heute fremd und ein wenig lächerlich vorkommen mag, in seinem Streben und seiner Begründung aber bis heute nicht im mindesten an Bedeutung verloren hat: was tut der Mensch, wenn er sich nackt und einsam findet? Es drängt ihn danach, dass um ihn gewusst wird, dass er, wenn auch einsam, nicht alleine stehen muss.

  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.
  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.
  • Kloster-Entwurf: Schmaler Gang mit weißen Wänden, Rundbogenöffnung und hellem Boden; die Perspektive betont Rückzug, Schwelle und kontemplative Bewegung.
  • Kloster-Entwurf: Außenraum eines Klosters mit weißer Mauer, wiederholten Bogenöffnungen und ruhigem Garten; klare Geometrie trifft auf weiche Vegetation.
  • Kloster-Entwurf: Nahansicht einer verputzten Wand mit tief eingeschnittener Öffnung; feine Putzstruktur, gedämpftes Licht und reduzierte sakrale Atmosphäre.
  • Kloster-Entwurf: Heller Innenhof mit niedriger Mauer, Grasfläche und symmetrischer Wegeführung; die weißen Arkaden bilden einen ruhigen Abschluss.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.

Der Ort, der hier für dieses Schweigen angedacht ist, liegt abgelegen zwischen den Dörfern Orvinio und Pozzaglia Sabino, nahe Tivoli und Rom, inmitten einer Talsohle an den Monti Sabini des Abruzzischen Apennin. Um die Mitte des 11. Jhs erbaut, stehen heute von der Kirche, nach vielfachen Restaurierungen, Umbauten und Schäden, von der Abteikirche Santa Maria del Piano nurmehr noch die Außenwände und der angrenzende Glockenturm, der zu einem Mönchskonvent gehörte, von dem nichts als Hinweise auf die Fundamente geblieben ist. Das Kirchengebäude ist einschiffig, hinter der Vierung ist die Apsis noch größtenteils erhalten, die Querschiffe und darin gelegenen Kapellen sind eingestürzt und nur noch durch die Überreste der Mauern umrissen. Das Eingangsportal wurde im 15. Jh ersetzt und ist noch in recht gutem Zustand, vor allem die Ornamente und Verzierungen haben Witterung und Plünderungen teilweise überstanden und lassen einen Blick zu, auf das, was einmal eine fein detaillierte und prunkvolle Fassade gewesen sein muss. 

Der sakrale Raum

  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.
  • Kloster-Entwurf: Schmaler Gang mit weißen Wänden, Rundbogenöffnung und hellem Boden; die Perspektive betont Rückzug, Schwelle und kontemplative Bewegung.
  • Kloster-Entwurf: Außenraum eines Klosters mit weißer Mauer, wiederholten Bogenöffnungen und ruhigem Garten; klare Geometrie trifft auf weiche Vegetation.
  • Kloster-Entwurf: Nahansicht einer verputzten Wand mit tief eingeschnittener Öffnung; feine Putzstruktur, gedämpftes Licht und reduzierte sakrale Atmosphäre.
  • Kloster-Entwurf: Heller Innenhof mit niedriger Mauer, Grasfläche und symmetrischer Wegeführung; die weißen Arkaden bilden einen ruhigen Abschluss.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.
  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.
  • Kloster-Entwurf: Schmaler Gang mit weißen Wänden, Rundbogenöffnung und hellem Boden; die Perspektive betont Rückzug, Schwelle und kontemplative Bewegung.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.

Der Entwurf stellt die ruinöse Kirche nicht als Objekt einer historischen Rekonstruktion wieder her, sondern lässt nur den sakralen Raum wieder entstehen. Ein Raum, in dem die Schritte hallen und das Licht wieder so einfällt, wie es einst gewesen sein muss. Der Bestand bleibt in seinem verfallenen Zustand erhalten und wird lediglich konstruktiv gesichert. Eine Stahlstruktur stabilisiert die bestehenden Mauern und trägt im Inneren eine Hülle aus Betonplatten. Die Ruine wird gesichert, ohne ihre Spuren und Schichten zu verdecken.

Die Zelle

  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Außenraum eines Klosters mit weißer Mauer, wiederholten Bogenöffnungen und ruhigem Garten; klare Geometrie trifft auf weiche Vegetation.
  • Kloster-Entwurf: Außenraum eines Klosters mit weißer Mauer, wiederholten Bogenöffnungen und ruhigem Garten; klare Geometrie trifft auf weiche Vegetation.
  • Kloster-Entwurf: Nahansicht einer verputzten Wand mit tief eingeschnittener Öffnung; feine Putzstruktur, gedämpftes Licht und reduzierte sakrale Atmosphäre.
  • Kloster-Entwurf: Heller Innenhof mit niedriger Mauer, Grasfläche und symmetrischer Wegeführung; die weißen Arkaden bilden einen ruhigen Abschluss.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.

Das ehemalige Konventsgebäude wird ebenfalls nicht historisch rekonstruiert, sondern es wird die Grundidee klösterlichen Zusammenlebens räumlich wiederhergestellt. Ein Verbund von Zellen im Geviert um einen Lichthof, verbunden durch den Kreuzgang. Die Zellen selbst sind nach dem Vorbild der Kartause gedacht. Selbstständige, wiederum aus einem von 7m hohen Mauern umgebenen Hof, Laubengang und Wohn- und Werkeinheit bestehende Rückzugsorte.

  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.

Das Gerüst, das die schützende Hülle trägt. Eine Hülle, die im Innern einen bestimmten Zustand ermöglicht – eben das ist im Grunde auch die Grundidee des Klosters. Ein Gerüst von Regelungen und Maßnahmen, die im Innern, im Lichthof, in der Zelle, einen bestimmten Zustand möglich machen.

  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.
  • Kloster-Entwurf: Schmaler Gang mit weißen Wänden, Rundbogenöffnung und hellem Boden; die Perspektive betont Rückzug, Schwelle und kontemplative Bewegung.
  • Kloster-Entwurf: Außenraum eines Klosters mit weißer Mauer, wiederholten Bogenöffnungen und ruhigem Garten; klare Geometrie trifft auf weiche Vegetation.
  • Kloster-Entwurf: Nahansicht einer verputzten Wand mit tief eingeschnittener Öffnung; feine Putzstruktur, gedämpftes Licht und reduzierte sakrale Atmosphäre.
  • Kloster-Entwurf: Heller Innenhof mit niedriger Mauer, Grasfläche und symmetrischer Wegeführung; die weißen Arkaden bilden einen ruhigen Abschluss.
  • Kloster-Entwurf: Monochrome Architekturvisualisierung eines stillen Klosterraums mit großer Wandfläche, Lichtöffnung und minimaler Materialpalette aus Putz und Stein.
  • Kloster-Entwurf: Weißer Klosterhof mit hohem Rundbogen in einer dicken Wand; Blick durch die Öffnung auf einen schmalen grünen Weg, hohe Gräser, eine Arkadenwand und helle Berglandschaft.
  • Kloster-Entwurf: Sehr heller, leerer Innenraum mit glatten weißen Putzwänden, hellem Boden und einem einzelnen Holzstuhl rechts an der Wand; asketische Stille und viel negativer Raum.
  • Kloster-Entwurf: Langer weißer Klostergang mit Tonnengewölbe und wiederholten Rundbogenöffnungen; das Licht fällt seitlich ein und führt den Blick zu einer Tür am Ende.
  • Kloster-Entwurf: Detail eines hell verputzten Rundbogens in einem Gewölbegang; beige Wandstruktur, weiche Schatten und mehrere angeschnittene Bogenöffnungen in der Tiefe.
  • Kloster-Entwurf: Reduzierter weißer Raum mit massiver Wandöffnung, hellem Boden und scharfer Lichtkante; die Architektur wirkt wie eine stille Zelle ohne Möbel.

DIPLOMARBEIT
2025 – 2026